Wie wir arbeiten, wo wir sind und was nach der Zusammenarbeit bleibt.
Acht Antworten zu Auswahl, Ablauf, Standort Kiel, Vor-Ort-Terminen, Kündigung und Förderung.
8 Fragen und Antworten
Worauf sollte ich bei der Auswahl eines KI-Dienstleisters achten?
Auf einen Festpreis nach klarer Aufnahme, eine offene Rechnung mit Schwelle statt Versprechen, Zugriff auf Ihre Konten und Daten, saubere Dokumentation und eine ehrliche Aussage, wann sich Automatisierung nicht lohnt. Fragen Sie nach einem Test mit Ihren echten Dokumenten.
Wie läuft die Zusammenarbeit per Video ab?
Im Aufnahme-Workshop teilen Sie Bildschirm und Beispiele, wir bauen die erste Version, Sie testen sie mit echten Fällen und geben Rückmeldung. Einweisung und Support laufen ebenfalls per Video und Telefon. Vor Ort sind wir nur, wenn es im Paket steht oder Sie Tage dazubuchen.
Kommen Sie für KI-Automatisierung auch in meinen Betrieb in Kiel?
Ja. In Kiel, Schleswig-Holstein und Hamburg ist die Anfahrt im Tagespreis von 1.490 € netto enthalten. Das Paket schließt einen Vor-Ort-Tag ein, die KI-Zentrale zwei. Außerhalb dieser Region kommen Reisekosten dazu.
Arbeiten Sie mit Betrieben außerhalb des Nordens?
Ja, bundesweit und auch in Österreich und der Schweiz. Aufnahme, Aufbau und Support laufen standardmäßig per Video. Vor-Ort-Termine gibt es nach Absprache gegen Reisekosten.
Was passiert mit meinen Abläufen und Daten, wenn ich kündige?
Die Abläufe, die Dokumentation und die Zugänge gehören Ihnen, weil die Konten auf Ihren Namen laufen. Der Support ist nach zwölf Monaten monatlich kündbar. Sie können alles weiterbetreiben oder von jemand anderem pflegen lassen.
Wie schnell bekomme ich ein Angebot?
Nach dem Erstgespräch und dem Aufnahme-Workshop nennen wir den Festpreis. Die erste Version steht meist nach etwa fünf bis zehn Werktagen. Der Zeitplan hängt auch davon ab, wie schnell Zugänge und Beispieldokumente bei uns ankommen.
Gibt es Förderung für KI-Automatisierung?
Es gibt Landes- und Bundesprogramme, die Digitalisierungsvorhaben bezuschussen. Die Bedingungen sind streng: Der Antrag muss etwa vor Vertragsabschluss gestellt sein, und manche Ausgaben, zum Beispiel selbst erstellte Software, sind ausgeschlossen. Wir geben keine Förderzusage und raten, vorher mit der Förderstelle zu sprechen.
Wie unterscheiden Sie sich von großen Beratungshäusern?
Wir beraten nicht in Folien, wir bauen. Sie haben einen festen Ansprechpartner statt einer Projektstruktur, einen Festpreis nach dem Aufnahme-Workshop und eine Rechnung, die auch ein Nein erlaubt.
Allgemeine Informationen, keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Für Ihren Einzelfall fragen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten, Steuerberater oder Anwalt. Die Begriffe finden Sie im KI-Glossar.
Bereit, Ihren Lotsen anzufordern?
30 Minuten, kostenlos, direkt mit einem Entwickler. Danach wissen Sie, was möglich ist und was es kostet.