Bestände, die überall stimmen
Ob Laden, Onlineshop oder Lagerhalle: Wir bauen eine Warenwirtschaft, die Ihre Bestände in Echtzeit führt, Nachbestellungen vorschlägt und mit Kasse und Shop spricht.
Wann ein eigenes System sinnvoll ist
Große ERP-Systeme können alles, brauchen aber lange Einführungsprojekte und Berater. Kleine Lager-Apps können zu wenig. Dazwischen liegen viele Betriebe, die genau wissen, was sie brauchen: Bestände, Lagerorte, Bestellungen, Inventur und die Verbindung zu Kasse und Shop.
Was Ihre Warenwirtschaft kann
- Artikel mit Varianten, Chargen, Seriennummern oder Mindesthaltbarkeit
- Mehrere Lagerorte und Umbuchungen zwischen Filialen
- Scannen mit der Smartphone-Kamera oder vorhandenen Scannern
- Bestellvorschläge, sobald der Mindestbestand erreicht ist
- Wareneingang mit Abgleich gegen die Bestellung
- Digitale Inventur, auch mit mehreren Zählteams gleichzeitig
- Verbindung zu Onlineshop, Kasse und Buchhaltung
KI dort, wo sie hilft
Die KI liest Lieferscheine und Rechnungen aus, ordnet Positionen den richtigen Artikeln zu und erkennt ungewöhnliche Verbräuche. Auf Wunsch schlägt sie Bestellmengen auf Basis der Verkäufe der letzten Wochen und der Saison vor.
Häufige Fragen
Welche Shopsysteme können angebunden werden?
Gängige Shopsysteme wie Shopify, WooCommerce oder Shopware haben dokumentierte Schnittstellen, die wir anbinden. Bei anderen Systemen prüfen wir die Möglichkeiten vor dem Angebot.
Können wir klein anfangen?
Ja, und das empfehlen wir. Häufig starten wir mit Beständen und Bestellungen und ergänzen Inventur, Chargen oder Shopanbindung in den folgenden Wochen.
Was kostet eine Warenwirtschaft?
Eine individuelle Warenwirtschaft beginnt bei 14.900 € netto. Mit mehreren Lagern und Anbindungen an Shop und Kasse liegt sie höher. Den Festpreis erhalten Sie nach dem Aufnahme-Workshop.
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